Stromverbrauch und Kosten einer Elektroheizung
Was kostet Heizen mit Strom? Mit Formel und Beispiel ermitteln Sie Verbrauch und Kosten Ihrer Elektroheizung – je nach Leistung, Laufzeit und Strompreis.
Die Kosten einer Elektroheizung berechnen Sie mit einer einfachen Formel: Leistung mal Laufzeit ergibt den Stromverbrauch in Kilowattstunden, mal Strompreis ergibt die Kosten. Eine Heizung mit 1000 Watt, die insgesamt vier Stunden am Tag heizt, verbraucht 4 Kilowattstunden. Beim durchschnittlichen Haushaltsstrompreis von 37 Cent sind das rund 1,48 Euro am Tag.
Die schwierigste Zahl in dieser Rechnung ist die Laufzeit. Sie hängt von Raum, Dämmung, Wetter und Ihren Gewohnheiten ab. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie rechnen, wovon die Laufzeit abhängt und wie Sie den Verbrauch senken.
Das Wichtigste in Kürze
- Formel: Leistung (kW) × Laufzeit (Stunden) × Strompreis (Euro pro kWh) = Kosten.
- Mit Laufzeit ist die Zeit gemeint, in der die Heizung tatsächlich heizt. Ein Thermostat schaltet sie zwischendurch ab.
- Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte lag 2026 laut BDEW bei 37,0 Cent pro Kilowattstunde. Ihr eigener Preis steht auf Ihrer Stromrechnung.
- Den Verbrauch senken Sie über Regelung, passende Raumtemperatur, richtiges Lüften und weniger Wärmeverluste. Eine andere Bauart allein spart keinen Strom.
- Im Vergleich mit einem alten Nachtspeicher oder einem Heizlüfter entscheiden vor allem der Tarif und die Regelung über die Kosten. Die Wärmepumpe braucht für dieselbe Wärme am wenigsten Strom.
Die Formel: Leistung × Laufzeit × Strompreis
Drei Begriffe brauchen Sie für die Rechnung:
- Leistung in Watt (W) oder Kilowatt (kW). 1000 Watt sind 1 Kilowatt. Die Leistung steht auf dem Typenschild oder im Datenblatt der Heizung.
- Laufzeit in Stunden. Gemeint ist die Zeit, in der die Heizung mit voller Leistung heizt.
- Strompreis in Cent oder Euro pro Kilowattstunde (kWh). Sie finden ihn auf Ihrer Stromrechnung als „Arbeitspreis“.
Daraus ergeben sich zwei Rechenschritte:
Stromverbrauch (kWh) = Leistung (kW) × Laufzeit (Stunden)
Kosten (Euro) = Stromverbrauch (kWh) × Strompreis (Euro pro kWh)
Ein wichtiger Punkt: Eine Heizung mit Thermostat läuft nicht ununterbrochen. Ist der Raum warm, schaltet das Thermostat ab und später wieder ein. Eine Heizung, die zehn Stunden eingeschaltet ist, heizt deshalb oft nur einen Teil dieser Zeit mit voller Leistung. Für die Rechnung zählt nur diese Heizzeit.
Kurz gesagt: Kilowatt mal Stunden ergibt Kilowattstunden. Kilowattstunden mal Strompreis ergibt die Kosten.
Rechenbeispiel für 1000 Watt
Beispiel: Eine Heizung mit 1000 Watt (1 kW) heizt an einem kalten Tag insgesamt vier Stunden mit voller Leistung. Als Strompreis nehmen wir den Durchschnittspreis für Haushalte aus der BDEW-Strompreisanalyse vom August 2026: 37,0 Cent pro Kilowattstunde.
- Verbrauch: 1 kW × 4 Stunden = 4 kWh
- Kosten pro Tag: 4 kWh × 0,37 Euro = 1,48 Euro
- Kosten für 30 solcher Tage: 30 × 1,48 Euro = 44,40 Euro
Die Laufzeit ist im Beispiel angenommen. In Ihrem Raum kann sie deutlich kürzer oder länger sein. Die folgende Tabelle zeigt, wie stark die Kosten von der Laufzeit abhängen.
Beispielrechnung für eine 1000-Watt-Heizung bei 37,0 Cent pro kWh:
| Heizzeit pro Tag | Verbrauch pro Tag | Kosten pro Tag | Kosten für 30 Tage |
|---|---|---|---|
| 2 Stunden | 2 kWh | 0,74 € | 22,20 € |
| 4 Stunden | 4 kWh | 1,48 € | 44,40 € |
| 6 Stunden | 6 kWh | 2,22 € | 66,60 € |
| 8 Stunden | 8 kWh | 2,96 € | 88,80 € |
Für eine Heizung mit 2000 Watt verdoppeln sich die Werte bei gleicher Heizzeit, für 500 Watt halbieren sie sich. Eine stärkere Heizung schafft dieselbe Wärmemenge aber auch schneller und schaltet dann früher ab.
Mit eigenem Strompreis rechnen
Setzen Sie Ihren eigenen Arbeitspreis ein. Manche Haushalte haben für ihre Heizung einen eigenen Heizstrom-Tarif. Für Nachtspeicherheizungen lag dieser laut Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt im April 2025 im Durchschnitt bei 28,47 Cent pro Kilowattstunde. Ob ein solcher Tarif für Ihre neue Heizung infrage kommt, entscheiden Netzbetreiber und Stromlieferant. Mehr dazu im Ratgeber Heizstrom-Tarif für Elektroheizungen.
Kurz gesagt: Rechnen Sie mit Ihrem eigenen Strompreis und einer realistischen Heizzeit. Die Heizzeit beeinflusst das Ergebnis am stärksten.
Kostenvergleich: Flächenspeicher, alter Nachtspeicher, Heizlüfter, Wärmepumpe
Alle Stromdirektheizungen machen aus einer Kilowattstunde Strom rund eine Kilowattstunde Wärme. Das gilt für den alten Nachtspeicherofen genauso wie für den Heizlüfter oder unsere Flächenspeicherheizung. Unterschiede bei den Kosten entstehen deshalb an anderer Stelle:
- Tarif: Haushaltsstrom oder günstigerer Heizstrom mit Niedertarif (NT) und Hochtarif (HT)
- Regelung: Wird nur so viel Wärme erzeugt, wie der Raum gerade braucht, oder wird überheizt?
- Nutzung: Wie warm und wie lange heizen Sie?
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz beschreibt die typische Schwäche alter Nachtspeicheröfen: Die Aufladung wird am Vorabend festgelegt. Die automatische Laderegelung richtet sich nach den Außentemperaturen des Vortages und „weiß“ nicht, wie kalt der nächste Tag wird. Die Voreinstellungen sind deshalb eher etwas zu hoch. Werden die Öfen überladen, wird es vor allem morgens oft zu warm, weil Wärme unkontrolliert über die Oberfläche abstrahlt. Wird zu wenig geladen, sind die Speicher oft schon nachmittags leer.
Beispielrechnung für einen Raum
Beispiel mit Annahmen: Ein Raum braucht im Jahr 1.000 kWh Wärme. Das entspricht zum Beispiel 5 kWh am Tag an 200 Heiztagen. Für Ihren Raum können Sie die Werte hochrechnen: doppelter Wärmebedarf, doppelte Kosten.
Formel: Stromverbrauch (kWh) = Wärmebedarf (kWh) × (1 + Anteil Überheizen) ÷ Wärme pro kWh Strom. Bei Direktheizungen ist der Teiler 1, bei der Wärmepumpe etwa 4. Kosten = Stromverbrauch × Strompreis.
| Heizart | Annahme Stromverbrauch | Tarif (ct/kWh) | Kosten pro Jahr | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| Flächenspeicherheizung mit Thermostat | 1.000 kWh (kein Überheizen) | 37,0 Haushaltsstrom¹ | 370 € | Thermostat schaltet ab, wenn die Temperatur erreicht ist |
| Flächenspeicherheizung mit Heizstrom-Tarif | 1.000 kWh | 28,47 Heizstrom² | 285 € | nur wenn Netzbetreiber und Lieferant den Tarif zulassen |
| Alter Nachtspeicherofen, gut eingestellt | 1.000 kWh | 28,47 Heizstrom² | 285 € | Aufladung passt zum Wetter |
| Alter Nachtspeicherofen, überladen | 1.150 kWh (15 % mehr, Annahme) | 28,47 Heizstrom² | 327 € | morgens zu warm, Wärme geht ungenutzt verloren |
| Heizlüfter als Dauerlösung | 1.100 kWh (10 % mehr, Annahme) | 37,0 Haushaltsstrom¹ | 407 € | ohne Zeitsteuerung, laut und staubig³ |
| Zum Vergleich: Wärmepumpe | 250 kWh (etwa ein Viertel³) | 27,44 Wärmepumpenstrom² | 69 € | meist mit Heizkörpern oder Fußbodenheizung, hohe Investition |
¹ BDEW, Durchschnitt Haushalte 2026. ² Bundesnetzagentur, Durchschnitt Heizstrom bzw. Wärmepumpenstrom mit getrennter Messung, Stand 1. April 2025. ³ Verbraucherzentrale. Die Prozentwerte für Überheizen sind Annahmen zur Veranschaulichung, keine Messwerte.
Was das Beispiel zeigt
- Der Tarif zählt am meisten. Mit Haushaltsstrom kostet dieselbe Wärme im Beispiel rund 30 Prozent mehr als mit Heizstrom (37,0 statt 28,47 Cent). Ein gut eingestellter alter Nachtspeicher mit günstigem Nachtstrom kann deshalb im Betrieb günstiger sein als eine neue Heizung mit Haushaltsstrom. Erst wenn ein alter Ofen rund 30 Prozent mehr Wärme abgibt als nötig, wären die Kosten im Beispiel gleich.
- Regelung spart dort, wo überheizt wird. Wer einen überladenen Nachtspeicher oder einen Heizlüfter ohne Zeitsteuerung ersetzt, kann mit einer gut geregelten Heizung weniger Strom verbrauchen. Wie viel, hängt davon ab, wie stark vorher überheizt wurde. Ein Thermostat gibt Wärme nach Bedarf ab, statt sie am Vorabend festzulegen. Unser analoges Thermostat hält die Temperatur auf etwa ±1 °C, das digitale Funk-Thermostat auf etwa ±0,5 °C.
- Die Wärmepumpe braucht am wenigsten Strom. Sie gewinnt nach Angaben der Verbraucherzentrale dieselbe Wärme aus etwa einem Viertel des Stroms. Dafür braucht sie in der Regel ein Heizungssystem mit Wasser und eine deutlich höhere Investition. Für ein ganzes Haus lohnt es sich, diese Möglichkeit von einer Energieberatung prüfen zu lassen.
Fragen Sie vor einem Austausch deshalb Ihren Netzbetreiber und Stromlieferanten, ob Sie einen Heizstrom-Tarif für die neue Heizung nutzen können. Unsere Flächenspeicherheizung funktioniert auch an einem Heizstrom-Zähler mit Sperrzeiten; viele Kunden nutzen sie so als Ersatz für den alten Nachtspeicher. Mehr dazu im Ratgeber Heizstrom-Tarif für Elektroheizungen.
Kurz gesagt: Bei gleichem Wärmebedarf entscheiden Tarif und Regelung über die Kosten. Gegenüber Überheizen kann eine gut geregelte Heizung im Beispiel Strom sparen. Gegenüber günstigem Nachtstrom zählt vor allem, ob Sie den Tarif behalten können.
Wovon die Laufzeit abhängt
Wie lange eine Heizung heizt, hängt davon ab, wie viel Wärme der Raum verliert. Diese Wärme muss die Heizung nachliefern. Die wichtigsten Einflüsse:
- Außentemperatur: Je kälter es draußen ist, desto mehr Wärme verliert der Raum. Im Januar heizt dieselbe Heizung deutlich länger als im Oktober.
- Dämmung und Fenster: Ungedämmte Außenwände, ein ungedämmtes Dach und alte Fenster lassen mehr Wärme entweichen.
- Raumtemperatur: Jedes Grad mehr kostet zusätzliche Energie. Jedes Grad weniger spart Heizenergie, schreibt das Umweltbundesamt.
- Raumgröße und Deckenhöhe: Ein großer Raum mit hoher Decke braucht mehr Wärme als ein kleiner.
- Lüften: Dauerhaft gekippte Fenster lassen viel Wärme hinaus.
- Nutzung: Ein Raum, der nur abends genutzt wird, kann tagsüber kühler bleiben.
Zur Leistung der Heizung: Eine zu kleine Heizung läuft an kalten Tagen ununterbrochen und schafft die gewünschte Temperatur trotzdem nicht. Eine größere Heizung braucht für dieselbe Wärmemenge nicht mehr Strom, sie heizt nur schneller auf. Welche Leistung zu Ihrem Raum passt, sehen Sie als Richtwert im Konfigurator.
Den eigenen Verbrauch messen
Am genauesten ist eine Messung. Bei Geräten mit Stecker hilft ein Strommessgerät, das zwischen Steckdose und Heizung gesteckt wird. Bei fest angeschlossenen Heizungen lesen Sie den Stromzähler an einigen Tagen zur gleichen Uhrzeit ab und vergleichen die Werte mit Tagen, an denen die Heizung aus war. Hat Ihre Heizung einen eigenen Zähler, ist es noch einfacher.
Kurz gesagt: Die Laufzeit bestimmt der Raum: Kälte draußen, Dämmung, gewünschte Temperatur und Lüftung.
Verbrauch senken: Regelung und Dämmung
Weil jede Elektroheizung aus einer Kilowattstunde Strom eine Kilowattstunde Wärme macht, sparen Sie nicht über die Bauart, sondern über weniger Wärmebedarf. Diese Maßnahmen helfen:
- Thermostat nutzen. Ein Thermostat hält die eingestellte Temperatur und schaltet die Heizung ab, sobald sie erreicht ist. Unsere Heizungen gibt es mit analoger Regelung im Seitenteil oder mit digitaler Regelung über Sender und Empfänger, auf Wunsch mit Smarthome-Anbindung. Mehr unter Thermostate und Zubehör.
- Temperatur bewusst wählen. Das Umweltbundesamt empfiehlt im Wohnbereich möglichst nicht mehr als 20 °C, in der Küche 18 °C und im Schlafzimmer 17 °C.
- Absenken, wenn niemand da ist. Nachts oder wenn Sie einige Stunden außer Haus sind, empfiehlt das Umweltbundesamt etwa 18 °C. Mit einer Zeitsteuerung geschieht das automatisch.
- Richtig lüften. Mehrmals täglich die Fenster ganz öffnen und fünf Minuten kräftig lüften. Die Heizung ist dabei aus. Gekippte Fenster über Stunden kühlen Wände und Möbel aus.
- Wärme im Raum halten. Türen zu kühleren Räumen geschlossen halten, Heizung nicht mit Möbeln oder langen Vorhängen verdecken, nachts Rollläden schließen.
- Dämmung verbessern. Undichte Fenster und Türen, ein ungedämmtes Dach oder eine ungedämmte oberste Geschossdecke kosten viel Wärme. Hier lohnt eine Energieberatung.
- Stromtarif prüfen. Vergleichen Sie Ihren Arbeitspreis mit anderen Angeboten.
Kurz gesagt: Gute Regelung und weniger Wärmeverlust senken die Kosten. Werbeversprechen über eine besonders sparsame Bauart helfen dabei nicht.
Häufige Fragen
Wie viel Strom verbraucht eine 2000-Watt-Heizung in der Stunde?
Wenn sie eine Stunde lang mit voller Leistung heizt, 2 Kilowattstunden. Bei 37 Cent pro Kilowattstunde sind das 74 Cent. Mit Thermostat heizt sie aber nicht die ganze Zeit, sodass der tatsächliche Verbrauch meist niedriger liegt.
Was kostet eine Elektroheizung im Monat?
Das hängt von Leistung, Heizzeit und Strompreis ab. Im Beispiel oben kostet eine 1000-Watt-Heizung bei vier Stunden Heizzeit am Tag rund 44 Euro für 30 Tage. In milden Monaten ist es weniger, im Hochwinter kann es mehr sein.
Ist Heizen mit Strom teurer als mit Gas?
Pro Kilowattstunde Wärme meist ja, weil Strom pro Kilowattstunde deutlich mehr kostet als Gas. Die Verbraucherzentrale rechnet mit einem Beispiel aus Gaspreis 14 Cent und Strompreis 41 Cent vor, dass sich die Kosten pro Kilowattstunde Wärme nahezu verdreifachen. Eine Elektroheizung kann trotzdem sinnvoll sein, etwa wenn keine Heizungsrohre vorhanden sind oder ein alter Nachtspeicherofen ersetzt werden soll.
Ist eine alte Nachtspeicherheizung teurer als eine Flächenspeicherheizung?
Nicht automatisch. Beide machen aus einer Kilowattstunde Strom rund eine Kilowattstunde Wärme. Läuft der alte Ofen mit günstigem Nachtstrom und ist gut eingestellt, kann er im Betrieb sogar günstiger sein als eine neue Heizung mit Haushaltsstrom. Teurer wird er, wenn er überladen wird und Wärme abgibt, die niemand braucht. Unser Beispiel im Abschnitt Kostenvergleich zeigt, wie Tarif und Regelung zusammenwirken.
Was kostet die Anschaffung einer Elektroheizung?
Das hängt von Größe, Leistung, Farbe und Zubehör ab. Wir nennen hier keine Preise, weil jede Heizung nach Ihren Wünschen zusammengestellt wird. Ein Angebot erhalten Sie über unsere Kontaktseite.
Fazit
Stromverbrauch und Kosten lassen sich mit Leistung, Heizzeit und Strompreis gut abschätzen. Die Heizzeit hängt vor allem vom Raum ab. Wer gezielt regelt, maßvoll heizt und richtig lüftet, hält die Kosten im Rahmen. Beim Vergleich mit einer alten Heizung zählen vor allem Tarif und Regelung.
Wie unsere Flächenspeicherheizung aufgebaut ist und welche Leistung zu welcher Größe gehört, lesen Sie auf der Produktseite. Für eine Einschätzung zu Ihrem Raum schreiben Sie uns oder rufen Sie an.
Quellen
Stand aller Angaben: 9. Oktober 2026.
- BDEW, Strompreisanalyse August 2026 (Durchschnittspreis Haushalte 37,0 ct/kWh, Jahresverbrauch 3.500 kWh): bdew.de
- Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, Monitoringbericht 2025, Tabelle 45 (Heizstrom Nachtspeicher 28,47 ct/kWh, Wärmepumpe mit getrennter Messung 27,44 ct/kWh, Preisstand 1. April 2025): bundesnetzagentur.de
- Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Nachtspeicheröfen: Tipps zur Bedienung (Stand 09/2017): verbraucherzentrale-rlp.de
- Umweltbundesamt, Heizen und Raumtemperatur: umweltbundesamt.de
- Verbraucherzentrale Energieberatung, Elektrische Direktheizung: verbraucherzentrale-energieberatung.de